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Leistungsangebot und Tätigkeitsgebiete im Versicherungsrecht   


Das Dienstleistungsangebot

Das Dienstleistungsangebot der Kanzlei umfasst im Versicherungsrecht folgende Tätigkeiten:

  • Beratung
  • außergerichtliche Interessenvertretung gegenüber Privatversicherern und Versicherungsvermittlern
  • Vertretung in Gerichtsverfahren (Zivilprozesse vor Amts-, Land- und Oberlandesgerichten), auch Übernahme von Berufungsverfahren nach Anwaltswechsel

 

Einzelne Tätigkeitsgebiete 

Rechtsanwalt Rigizahn berät als Fachanwalt für Versicherungsrecht grundsätzlich auf allen Feldern dieses Rechtsgebietes, zu dem neben dem Versicherungsvertragsrecht etwa auch das Versicherungsaufsichtsrecht gehört;  einen kurzen Überblick über die Vielfalt der im Versicherungsrecht möglichen Problemfelder bietet Ihnen die alphabetisch geordnete Stichwortliste auf der Eingangsseite (rechte Spalte). Allerdings haben sich im Laufe der Jahre gewisse Tätigkeitsschwerpunkte der Kanzlei herausgebildet, die hier kurz vorgestellt werden sollen:

 

ALLGEMEINES VERSICHERUNGSVERTRAGSRECHT

Das Allgemeine Versicherungsvertragsrecht ist gleichsam der "Allgemeine Teil" des Versicherungsrechts: Unabhängig davon, aus welcher Versicherungssparte Ihr Versicherer und Ihr Versicherungsvertrag stammen, werden neben vertragsspezifischen Fragen des Leistungsrechts (z.B.: Wann liegt bei der Unfallversicherung ein "Unfall" im Rechtssinne vor? Was bedeutet "medizinische Notwendigkeit" in der Krankenversicherung?) auch eher allgemeinere, für alle oder zumindest einige Arten von Versicherungsverträgen geltende Fragen zu bedenken sein, etwa: Wann beginnt die Verjährung Ihres Anspruchs zu laufen? Was bedeutet eine Abweichung der Angaben in dem Ihnen übersandten Versicherungsschein von Ihrem Antrag auf Versicherungsabschluß? Welche Wirkung haben Ihre Angaben gegenüber dem Versicherungsvermittler und welchen Unterschied bedeutet es, ob Sie Ihren Vertrag bei einem Versicherungsvertreter oder aber bei einem Makler abgeschlossen haben? Wie wirkt es sich aus, wenn Sie mit der Zahlung der Prämien in Verzug geraten sind? - Als Fachanwalt für Versicherungsrecht ist Rechtsanwalt Rigizahn Ihr Ansprechpartner für alle Fragen des Allgemeinen Versicherungsvertragsrechts.

 

PERSONENVERSICHERUNGSRECHT

Die Kanzlei betreut im Versicherungsrecht seit vielen Jahren schwerpunktmäßig Mandate aus dem Personenversicherungsrecht: 

  • Berufsunfähigkeitsversicherungsrecht: Als langjährig erfahrener Rechtsanwalt für Berufsunfähigkeitsrecht betreut Sie Fachanwalt Rigizahn z.B. dann, wenn Ihre private Berufsunfähigkeitsversicherung (oder Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung [BUZ-Versicherung], wenn es sich um eine BU-Komponente als Ergänzung z.B. zu einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung handelt) Ihnen als dem Versicherungsnehmer auf Ihren Leistungsantrag hin trotz nachweisbarer schwerer Erkrankung und darauf beruhender Berufsunfähigkeit die von Ihnen beantragte Berufsunfähigkeitsrente verweigert. Eine solche Leistungsablehnung durch die Versicherung geschieht - leider meist nach einer sehr langwierigen Leistungsprüfung - oftmals mit der Begründung, Ihre Erkrankung sei gar nicht so schwerwiegend, wie von Ihnen behauptet, oder wirke sich zumindest nicht allzu stark auf Ihre berufliche Tätigkeit aus. Ihren behandelnden Ärzten spricht die Berfufsunfähigkeitsversicherung gern die Kompetenz ab; auch setzen manche Versicherer leider immer wieder Gutachter ein, die sehr einseitig zu Ihren Lasten gutachten und etwa gesundheitliche Beschwerden verharmlosen oder Ihnen unterstellen, zu simulieren (Beschwerden vorzutäuschen) oder zu aggravieren (Beschwerden aufzubauschen). Sollten Sie selbstständig tätig sein, verlangt der BU-Versicherer gern von Ihnen, Ihren Betrieb umzustrukturieren, was oftmals (etwa bei kleinen, inhabergeführten Betrieben) gar nicht möglich und jedenfalls unzumutbar sein wird. Oftmals erklären BU-Versicherer auch den Rücktritt vom Versicherungsvertrag oder gar eine Anfechtung wegen angeblich "arglistiger Täuschung", meist mit der Behauptung, Sie hätten bei Abschluss des Versicherungsvertrages bei den tückischen Gesundheitsfragen Vorerkrankungen verschwiegen; derlei Behauptungen des Versicherers mögen auf den ersten Blick begründet wirken, sind aber oftmals aus rechtlicher Sicht unhaltbar und sollten von Ihnen deshalb unbedingt einem Rechtsanwalt für Berufsunfähigkeitsrecht zur Überprüfung vorgelegt werden. Auch der Versuch des Versicherers, eine - insbesondere in älteren Verträgen oft zu findende - Verweisungsklausel zu nutzen und Sie entweder (konkret) auf einen tatsächlich von Ihnen nach der Erkrankung ausgeübten neuen Beruf zu verweisen oder Sie sogar (abstrakt) auf irgendeinen theoretisch von Ihnen ausübbaren neuen Beruf zu verweisen (natürlich ohne Ihnen einen entsprechenden Arbeitsplatz vermitteln zu können), ist häufig anzutreffen. Sollte der Versicherer Ihnen bereits eine Rente gewährt haben, wird er alsbald versuchen, sich im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens wieder von seiner Zahlungspflicht zu lösen - mit der Behauptung, Ihr gesundheitlicher Zustand habe sich wesentlich gebessert und Sie könnten wieder in Ihrem alten Beruf arbeiten. Bei all diesen und vielen weiteren Fallgestaltungen aus dem Recht der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen Sie unbedingt den Beistand eines erfahrenen und von der Versicherungswirtschaft völlig unabhängigen Rechtsanwalts für Berufsunfähigkeitsversicherungsrecht. Im Rahmen einer kostengünstigen Erstberatung kann Rechtsanwalt Rigizahn zunächst feststellen, ob es sich für Sie lohnen könnte, Ihre Rechte gegen Ihre BU-Versicherung oder BUZ-Versicherung weiterzuverfolgen; dies ist erfahrungsgemäß zwar nicht immer, aber doch sehr häufig der Fall. - Vereinzelt werden auch private Erwerbsunfähigkeitsversicherungen (EU-Versicherung, teils auch als Zusatzversicherung [EUZ-Versicherung, etwa zur Lebensversicherung] oder sogar nur im Wege der Abänderung des Begriffs der Berufsunfähigkeit im Rahmen einer BU(Z)-Versicherung durch eine Erwerbsunfähigkeitsklausel) abgeschlossen, die sich nicht auf einen bestimmten (den zuletzt ausgeübten) Beruf, sondern auf die allgemeine Erwerbsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beziehen; auch bei diesem Versicherungstyp ist ein erfahrener Rechtsanwalt für BU-Recht / BUZ-Recht wie Fachanwalt Rigizahn der richtige Ansprechpartner. - Soweit es um Ansprüche von Freiberuflern wie Ärzten, Apothekern, Architekten und Rechtsanwälten gegen ein berufsständisches Versorgungswerk geht, ist ebenfalls ein Rechtsanwalt für Berufsunfähigkeitsrecht ein guter Ansprechpartner; in diesen Fällen beruhen die Ansprüche allerdings nicht auf privaten Versicherungsverträgen, sondern regelmäßig auf einer Satzung, und werden im Verwaltungsrechtsweg verfolgt. - Wenn es schließlich um Ansprüche gegen den gesetzlichen Rentenversicherungsträger auf Erwerbsminderungsrente geht, beruhen die Ansprüche ebenfalls nicht auf privaten Versicherungsverträgen, sondern auf gesetzlichen Vorgaben des Sozialgesetzbuches. Insoweit ist weniger ein Rechtsanwalt für BU-Recht / BUZ-Recht, sondern vielmehr ein auf das Sozialversicherungsrecht konzentrierter Rechtsanwalt der geeignete Ansprechpartner. 
  • Unfallversicherungsrecht: Als langjährig erfahrener Rechtsanwalt für Unfallversicherungsrecht betreut Sie Fachanwalt Rigizahn z.B. dann, wenn Ihre private Unfallversicherung Ihnen als dem Versicherungsnehmer auf Ihren Leistungsantrag hin trotz nachweisbarer unfallbedingter Invalidität die von Ihnen beantragte Invaliditätsleistung verweigert oder eine solche nur in geringer Höhe erbringen will. Dies geschieht oftmals mit der Begründung, es liege gar kein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen vor. Auch erheben die Unfallversicherer häufig den Vorwurf, der Versicherungsnehmer habe eine der zahlreichen - leider sehr strengen - Fristen verletzt, die unbedingt einzuhalten sind. Weiter wird von der Versicherung meist behauptet, es bestehe kein Kausalzusammenhang (Ursache/Wirkung-Verhältnis) zwischen Unfall und Körperschaden. Auch angebliche Vorschädigungen (Vorinvaliditäten) werden zu Ihren Lasten von vornherein in Abzug gebracht; daneben wird gern behauptet, derlei Vorschädigungen hätten an der Entstehung des neuen Schadens wie einer Invalidität (neben dem Unfall) maßgeblich mitgewirkt. In fast jedem Fall, der einen Rechtsanwalt für Unfallversicherungsrecht erreicht, beruht die aus Sicht des Versicherungsnehmers unbefriedigende Regulierungsentscheidung des Versicherers auch darauf, daß der vom Versicherer eingeschaltete Gutachter den Grad der Invalidität wertend zu niedrig bemisst, insbesondere dann, wenn vertraglich vereinbart ist, daß ab einem bestimmten Invaliditätsgrad (oftmals: ab 25%) eine Progressionsstaffel eingreift und z.B. jeder weitere Prozentpunkt dreifach zählt. Auch die Neufeststellung des Invaliditätsgrades innerhalb von drei Jahren nach dem Unfall kann zu Problemen mit dem Versicherer führen. Bei all diesen und vielen weiteren Fallgestaltungen aus dem Recht der privaten Unfallversicherung benötigen Sie unbedingt den Beistand eines erfahrenen und von der Versicherungswirtschaft völlig unabhängigen Rechtsanwalts für Unfallversicherungsrecht. Im Rahmen einer kostengünstigen Erstberatung kann Rechtsanwalt Rigizahn zunächst feststellen, ob es sich für Sie lohnen könnte, Ihre Rechte gegen Ihre Unfallversicherung weiterzuverfolgen; dies ist erfahrungsgemäß zwar nicht immer, aber doch sehr häufig der Fall.
  • Krankenversicherungsrecht: Als langjährig erfahrener Rechtsanwalt für Krankenversicherungsrecht betreut Sie Fachanwalt Rigizahn z.B. dann, wenn Ihre private Krankenversichung Ihnen als dem Versicherungsnehmer auf Ihren Leistungsantrag hin mit der Begründung, eine von Ihrem Arzt oder Krankenhaus erbrachte (und von Ihnen evt. bereits bezahlte) Leistung sei medizinisch nicht notwendig gewesen, die Erstattung von Behandlungskosten oder Arzneimittelkosten verweigert; typisch ist dabei auch die Behauptung des Versicherers, ein stationärer Krankenhausaufenthalt sei nicht notwendig, weil die Behandlung auch ambulant durchgeführt werden könne. In solchen Fällen gilt es, Ihr berechtigtes Interesse daran, nicht selbst auf Behandlungskosten sitzen zu bleiben, unter Berücksichtigung Ihres möglichen weiteren Interesses, zu Ihrem Arzt auch weiterhin ein gutes Verhältnis zu haben, nachdrücklich zu verfolgen. Eine Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt, der die medizinischen Aspekte seines Behandlungsansatzes am besten kennt, ist dabei meist sehr hilfreich und kann sich, sollte es zu einem Gerichtsverfahren kommen, im Rahmen einer sog. Streitverkündung an den Arzt, die diesen an Ihrer Seite in den Prozeß einbezieht, fortsetzen. Nicht übersehen werden darf allerdings, daß ein Arzt regelmäßig nur medizinisch notwendige Leistungen erbringen und abrechnen darf (sofern Sie nicht ausdrücklich etwas anderes mit ihm vereinbart haben, wobei Sie dann aber hinsichtlich derlei Zusatzleistungen keinen Erstattungsanspruch gegen Ihren Krankenversicherer hätten); sollte Ihr Arzt also im Einzelfall objektiv nicht notwendige Leistungen erbracht haben, kann er für diese von Ihnen kein Honorar verlangen und muß ein etwa bereits bezahltes Honorar an Sie zurückzahlen. Häufig wird Ihr Krankenversicherer auch behaupten, die Rechnung Ihres Arztes sei nicht korrekt, z.B. deshalb, weil er Leistungen, die bereits in einem abgerechneten Leistungskomplex enthalten sind, zusätzlich auch als Einzelleistung (und mithin zweimal) abgerechnet habe. Dies betrifft letztlich weniger Fragen des Versicherungsrechts, sondern solche des ärztlichen Gebührenrechts; auch insoweit sitzen Sie als Patient leider - bedingt durch das System der privaten Krankenversicherung - gleichsam zwischen den Stühlen, da Ihr Arzt die Bezahlung seiner Rechnung von Ihnen fordert und Ihr Krankenversicherer Ihnen die Erstattung Ihrer Zahlung an den Arzt verweigert; auch hier kann die Zusammenarbeit mit dem Arzt und letztlich die Möglichkeit der Streitverkündung im Gerichtsverfahren dazu führen, daß Sie im Ergebnis ohne finanziellen Verlust dastehen - den Aufwand an Zeit und Nerven, der mit der Auseinandersetzung verbunden ist, müssen Sie leider tragen. Oftmals erklären Krankenversicherer auch den Rücktritt vom Versicherungsvertrag oder gar eine Anfechtung wegen angeblich "arglistiger Täuschung", meist mit der Behauptung, Sie hätten bei Abschluß des Versicherungsvertrages bei der Beantwortung der tückischen Gesundheitsfragen Vorerkrankungen verschwiegen; derlei Behauptungen des Versicherers mögen auf den ersten Blick begründet wirken, sind aber oftmals aus rechtlicher Sicht unhaltbar und sollten von Ihnen deshalb unbedingt einem Anwalt für Krankenversicherungsrecht zur Überprüfung vorgelegt werden. Deshalb ist es wichtig, daß Sie sich bei diesen und vielen weiteren Fallgestaltungen aus dem Recht der privaten Krankenversicherung unbedingt den Beistand eines erfahrenen und von der Versicherungswirtschaft völlig unabhängigen Rechtsanwalts für Krankenversicherungsrecht sichern. Im Rahmen einer kostengünstigen Erstberatung kann Rechtsanwalt Rigizahn zunächst feststellen, ob es sich für Sie lohnen könnte, Ihre Rechte gegen Ihren Krankenversicherer weiterzuverfolgen; dies ist erfahrungsgemäß zwar nicht immer, aber doch sehr häufig der Fall.
  • Krankentagegeldversicherungsrecht: Als wichtige Komponente Ihres privaten Krankenversicherungsvertrages haben Sie vermutlich auch ein kalendertägliches Krankentagegeld versichert. Als langjährig erfahrener Rechtsanwalt für Krankenversicherungsrecht betreut Sie Fachanwalt Rigizahn etwa dann, wenn Ihre private Kranken(tagegeld)versicherung Ihnen die Zahlung des versicherten Tagegeldes z.B. mit der Begründung verweigert, Sie seien zwar krank, aber nicht zu 100% arbeitsunfähig. Eine andere mögliche Begründung einer (teilweisen) Zahlungsverweigerung könnte sein, daß der Versicherer behauptet, Sie hätten sich im Hinblick auf Ihr Arbeitseinkommen viel zu hoch versichert, weshalb die versicherte Höhe des Tagegeldes herabzusetzen sei. Sollten Sie schwer und längerfristig erkrankt sein, wird der Versicherer rasch versuchen, Sie als berufsunfähig hinzustellen (dann wäre es gut, wenn Sie wenigstens eine BU-Versicherung hätten), was nach einer Übergangsfrist zur Beendigung des Tagegeldversicherungsvertrages führen würde (Ihnen bliebe dann nur der Abschluß einer Anwartschaftsversicherung). Dabei blenden Krankentagegeldversicherer oft aus, daß das Tagegeld im Einzelfall durchaus auch für mehrere Jahre bezahlt werden muß, nämlich dann, wenn die Therapie zwar lange dauert, aber gute Aussichten auf Heilung bestehen; in einem solchen Fall liegt keineswegs immer Berufsunfähigkeit vor. Oftmals erklären Krankentagegeldversicherer auch den Rücktritt vom Versicherungsvertrag oder gar eine Anfechtung wegen angeblich "arglistiger Täuschung", meist mit der Behauptung, Sie hätten bei Abschluß des Versicherungsvertrages bei Ihren Antworten zu den tückischen Gesundheitsfragen Vorerkrankungen verschwiegen; derlei Behauptungen des Versicherers mögen auf den ersten Blick begründet wirken, sind aber oftmals aus rechtlicher Sicht unhaltbar und sollten von Ihnen deshalb unbedingt einem Anwalt für Krankenversicherungsrecht zur Überprüfung vorgelegt werden. Deshalb ist es wichtig, daß Sie sich bei diesen und vielen weiteren Fallgestaltungen aus dem Recht der privaten Krankentagegeldversicherung unbedingt den Beistand eines erfahrenen und von der Versicherungswirtschaft völlig unabhängigen Rechtsanwalts für Krankenversicherungsrecht sichern. Im Rahmen einer kostengünstigen Erstberatung kann Rechtsanwalt Rigizahn zunächst feststellen, ob es sich für Sie lohnen könnte, Ihre Rechte gegen Ihre Krankentagegeldversicherung weiterzuverfolgen; dies ist erfahrungsgemäß zwar nicht immer, aber doch sehr häufig der Fall.
  • Lebensversicherungsrecht: Auch das Recht der Kapitalbildenden Lebensversicherungen als Teil des Personenversicherungsrechts wird von Fachanwalt Rigizahn betreut.

 

HAFTPFLICHTVERSICHERUNGSRECHT UND SACHVERSICHERUNGSRECHT

Neben dem vorstehend näher beschriebenen Personenversicherungsrecht betreut die Kanzlei selbstverständlich auch die meisten anderen Teilgebiete des Privatversicherungsrechts, wobei ein weiterer Schwerpunkt bei folgenden Materien des Haftpflicht- und Sachversicherungsrechts gesetzt wird:

  • Haftpflichtversicherungsrecht: Wenn Ihre eigene Haftpflichtversicherung (dies betrifft alle denkbaren Bereiche, etwa private Haftpflichtversicherung, Bauherrenhaftpflichtversicherung, betriebliche Haftpflichtversicherung, Berufshaftpflichtversicherung der Ärzte und Rechtsanwälte sowie anderer freier Berufe, KFZ-Haftpflichtversicherung) einen von Ihnen verursachten Schaden nicht ersetzen will, obwohl Sie einem Dritten zum Schadensersatz verpflichtet sind, sollten Sie sich mit Hilfe eines erfahrenen Rechtsanwalts für Haftpflichtversicherungsrecht gegen die Leistungsverweigerung des Versicherers zur Wehr setzen, denn andernfalls müßten Sie den verursachten Schaden selbst ersetzen, was sehr belastend und im Einzelfall gar ruinös sein könnte. In solchen Fällen steht Ihnen Fachanwalt Rigizahn zur Seite, um die zahlreichen denkbaren Begründungsansätze Ihres Haftpflichtversicherers kritisch zu prüfen und argumentativ zu widerlegen.

  • Feuerversicherungsrecht

  • Hausratversicherungsrecht

  • Kaskoversicherungsrecht

  • Leitungswasserversicherungsrecht

  • Sturm- und Hagelversicherungsrecht

  • Transport- und Speditionsversicherungsrecht

  • Wohngebäudeversicherungsrecht

     

SONSTIGE TÄTIGKEITSBEREICHE AUßERHALB DES VERSICHERUNGSRECHTS   

Nur eingeschränkt wird die Kanzlei in folgenden Bereichen tätig:

  • Allgemeine Rechtsberatung: Auch ein als Fachanwalt spezialisierter Versicherungsrechtler ist - als ausgebildeter Volljurist, der zwei Staatsexamen abgelegt und die Befähigung zum Richteramt erworben hat - regelmäßig befähigt, zumindest auf "gängigen", zum Ausbildungskanon gehörenden Rechtsgebieten zu beraten, freilich meist ohne Anspruch auf eine besondere Expertise. Auch dabei werden in der Kanzlei freilich strenge Qualitätsmaßstäbe angelegt und wird im Zweifelsfall der Heranziehung eines einschlägig besser qualifizierten Kollegen der Vorzug gegeben.
  • Steuerrechtliche Beratung in versicherungsrechtlichen Fällen schließlich wird von der Kanzlei niemals angeboten, doch wird bei Bedarf selbstverständlich eng mit dem Steuerberater des Mandanten kooperiert oder auch ein externer Steuerberater herangezogen, wenn dies vom Mandanten angeregt wird.
     

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