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Als langjährig erfahrener Rechtsanwalt für Unfallversicherungsrecht betreut Sie Fachanwalt Rigizahn z.B. dann, wenn Ihre private Unfallversicherung Ihnen als dem Versicherungsnehmer auf Ihren Leistungsantrag hin trotz nachweisbarer unfallbedingter Invalidität die von Ihnen beantragte Invaliditätsleistung verweigert oder eine solche nur in geringer Höhe erbringen will.

Dies geschieht oftmals mit der Begründung, es liege gar kein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen vor.

Auch erheben die Unfallversicherer häufig den Vorwurf, der Versicherungsnehmer habe eine der zahlreichen - leider sehr strengen - Fristen verletzt, die unbedingt einzuhalten sind.

Weiter wird von der Versicherung meist behauptet, es bestehe kein Kausalzusammenhang (Ursache/Wirkung-Verhältnis) zwischen Unfall und Körperschaden.

Auch angebliche Vorschädigungen (Vorinvaliditäten) werden zu Ihren Lasten von vornherein in Abzug gebracht; daneben wird gern behauptet, derlei Vorschädigungen hätten an der Entstehung des neuen Schadens wie einer Invalidität (neben dem Unfall) maßgeblich mitgewirkt.

In fast jedem Fall, der einen Rechtsanwalt für Unfallversicherungsrecht erreicht, beruht die aus Sicht des Versicherungsnehmers unbefriedigende Regulierungsentscheidung des Versicherers auch darauf, daß der vom Versicherer eingeschaltete Gutachter den Grad der Invalidität wertend zu niedrig bemisst, insbesondere dann, wenn vertraglich vereinbart ist, daß ab einem bestimmten Invaliditätsgrad (oftmals: ab 25%) eine Progressionsstaffel eingreift und z.B. jeder weitere Prozentpunkt dreifach zählt. 

Auch die Neufeststellung des Invaliditätsgrades innerhalb von drei Jahren nach dem Unfall kann zu Problemen mit dem Versicherer führen. 

Bei all diesen und vielen weiteren Fallgestaltungen aus dem Recht der privaten Unfallversicherung benötigen Sie unbedingt den Beistand eines erfahrenen und von der Versicherungswirtschaft völlig unabhängigen Rechtsanwalts für Unfallversicherungsrecht. Im Rahmen einer kostengünstigen Erstberatung kann Rechtsanwalt Rigizahn zunächst feststellen, ob es sich für Sie lohnen könnte, Ihre Rechte gegen Ihre Unfallversicherung weiterzuverfolgen; dies ist erfahrungsgemäß zwar nicht immer, aber doch sehr häufig der Fall.